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Was geschah am 10. März 1968?

Sonntag, 10. März 1968 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Sonntag, 10. März 1968 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 10. März 1968

1
Weltgeschehen

Tet-Offensive: Nordvietnamesische Großoffensive beginnt

Die nordvietnamesischen und Vietcong-Truppen starten eine koordinierte Großoffensive gegen südvietnamesische und amerikanische Positionen. Der Angriff auf die amerikanische Botschaft in Saigon wird zum Symbol der Offensive. Trotz militärischer Niederlage der Nordvietnamesen wird die Offensive zum Wendepunkt des Vietnamkriegs.

2
Weltgeschehen

Martin Luther King Jr. wird in Memphis ermordet

Der amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King Jr. wird in Memphis, Tennessee, von James Earl Ray erschossen. Sein Tod löst eine nationale Trauerwelle und Unruhen in vielen amerikanischen Städten aus. King war eine zentrale Figur der Bürgerrechtsbewegung und Friedensaktivist.

3
Deutschland

Springer-Verlag-Protest in Berlin eskaliert weiter

Die Proteste gegen den Springer-Verlag und die Studentenunruhen in Berlin dauern an und verschärfen sich. Die Demonstrationen sind Teil der 1968er-Bewegung gegen Autoritarismus und Pressekonzentration in Deutschland. Barrikaden werden errichtet und es kommt zu Zusammenstößen mit der Polizei.

4
Geburtstag / Todestag

Michail Gorbatschow 1931 geboren

Der spätere sowjetische Staatschef und Reformer Michail Sergejewitsch Gorbatschow wird 1931 in Priwolnoje geboren. Er wird als Architekt von Glasnost und Perestrojka bekannt und trägt wesentlich zum Ende des Kalten Krieges bei.

5
Weltgeschehen

Prager Frühling: Reformbewegung unter Dubček

In der Tschechoslowakei setzt sich unter Alexei Dubček eine Reformbewegung durch, die auf Liberalisierung und Dezentralisierung abzielt. Der Prager Frühling symbolisiert eine hoffnungsvolle Phase der Entstalinisierung im Ostblock. Diese Bewegung wird später durch die sowjetische Invasion vom August 1968 beendet.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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