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Was geschah am 12. Januar 2008?

Samstag, 12. Januar 2008 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Samstag, 12. Januar 2008 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 12. Januar 2008

1
Weltgeschehen

Kenia-Wahlkrise: Gewalt und humanitäre Notlage

Nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Kenia vom 27. Dezember 2007 eskaliert die ethnische Gewalt weiter. Tausende Menschen sind auf der Flucht, Hunderttausende benötigen humanitäre Hilfe. Die internationale Gemeinschaft fordert Verhandlungen zwischen Amtsinhaber Kibaki und Oppositionsführer Odinga.

2
Weltgeschehen

Ölpreis überschreitet 100 Dollar pro Barrel

Der Rohölpreis erreicht erstmals die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel und setzt damit einen neuen Rekord. Dies führt zu weltweiten Spekulationen über Energieversorgung und trägt zu steigenden Inflationsraten bei. Experten warnen vor wirtschaftlichen Auswirkungen.

3
Deutschland

Deutsche Konjunktur zeigt erste Schwächezeichen

Die deutsche Wirtschaft verlangsamt sich 2008 spürbar, nachdem sie 2007 noch kräftig gewachsen ist. Die drohende Finanzkrise in den USA beginnt, auf die europäischen Märkte auszustrahlen. Experten warnen vor einer wirtschaftlichen Abschwächung.

4
Geburtstag / Todestag

Johannes Paul II.: Papst der Moderne gestorben

Johannes Paul II. wurde am 18. Mai 1920 in Wadowice, Polen geboren und starb am 2. April 2005 in Rom. Er war einer der einflussreichsten Päpste des 20. Jahrhunderts und spielte eine Schlüsselrolle beim Fall des Kommunismus in Osteuropa.

5
Österreich / Schweiz

Schweiz: Bankenkrise und Großfusion Geplant

In der Schweiz verschärft sich die Bankenkrise, insbesondere für mittlere Institute, die unter Liquiditätsproblemen leiden. Die UBS und Credit Suisse geraten unter Druck durch Verluste aus US-Hypothekenkrediten. Regierung und Notenbank bereiten Stabilisierungsmaßnahmen vor.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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