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Was geschah am 15. Mai 1961?

Montag, 15. Mai 1961 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Montag, 15. Mai 1961 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 15. Mai 1961

1
Weltgeschehen

Eichmann-Prozess beginnt in Jerusalem

Der Prozess gegen den NS-Kriegsverbrecher Adolf Eichmann beginnt in Jerusalem. Eichmann war Organisator der Deportationen während des Holocaust und wird wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Der Prozess wird international verfolgt und gilt als Meilenstein der Vergangenheitsbewältigung.

2
Deutschland

Berliner Mauer: SED-Politbüro trifft Maßnahmen

Das Politbüro der SED genehmigt Vorbereitungsmaßnahmen für die Errichtung der Berliner Mauer. Diese Entscheidung wird wenige Monate später zur Teilung Berlins führen. Die Maßnahmen sollen die zunehmende Fluchtbewegung aus der DDR eindämmen.

3
Österreich / Schweiz

Schweizer Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen

Schweizer Gewerkschaften intensivieren ihre Kampagnen für bessere Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitszeitregelungen. Die Forderungen spiegeln die sozialen Debatten der frühen 1960er Jahre wider. Verhandlungen mit Arbeitgeberverbänden finden statt.

4
Weltgeschehen

Yuri Gagarin unternimmt ersten bemannten Raumflug

Der sowjetische Kosmonaut Yuri Gagarin absolviert am 12. April 1961 den ersten bemannten Raumflug an Bord von Wostok 1. Dieses Ereignis markiert einen Meilenstein in der Raumfahrtgeschichte und verstärkt die Konkurrenz im Kalten Krieg mit den USA. Gagarin wird international als Held gefeiert.

5
Deutschland

Hans Ehard als bayerischer Ministerpräsident

Hans Ehard bleibt als Ministerpräsident Bayerns im Amt und prägt die Landespolitik der Nachkriegszeit. Sein Fokus liegt auf wirtschaftlicher Stabilisierung und Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Ehard war Jurist und geprägt durch die Weimarer Republik.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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