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Was geschah am 17. März 1981?

Dienstag, 17. März 1981 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Dienstag, 17. März 1981 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 17. März 1981

1
Weltgeschehen

Papst Johannes Paul II. wird in Rom angeschossen

Papst Johannes Paul II. wird auf dem Petersplatz in Rom von dem türkischen Attentäter Mehmet Ali Ağca angeschossen und schwer verletzt. Das Attentat schockiert die Welt und führt zu internationalen Spekulationen über die Hintermänner. Der Papst überlebt und verzeiht seinem Attentäter später persönlich.

2
Weltgeschehen

Großbritannien: Hungerstreik in nordirischen Gefängnissen

Der irische Häftling Bobby Sands beginnt einen Hungerstreik im Maze-Gefängnis in Nordirland, um bessere Bedingungen für politische Gefangene zu fordern. Der Streik zieht sich über Monate hin und führt zu internationalen Protesten sowie zu Sands' tragischem Tod im Mai.

3
Deutschland

Bundestag beschließt Finanzierungsgesetz für Kernkraft

Der Deutsche Bundestag in Bonn debattiert über Finanzierungsfragen zur Kernenergie und alternative Energiepolitik. Die Diskussionen sind Teil der intensiven Energiedebatte der frühen 1980er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland.

4
Österreich / Schweiz

Eröffnung des Kunstmuseum Basel neue Abteilung

Das Kunstmuseum Basel feiert die Eröffnung einer neuen Ausstellungsabteilung mit Werken der klassischen Moderne. Die Ausstellung zieht Kunstliebhaber aus ganz Europa an und festigt Basels Position als führendes Kunstzentrum der Schweiz.

5
Geburtstag / Todestag

Rudolf Hess: Geburt des NS-Funktionärs 1894

Gedenken an Rudolf Hess, den Stellvertreter Hitlers, der am 26. April 1894 geboren wurde. 1981 saß Hess noch als einer der letzten Kriegsverbrecher im Spandauer Gefängnis in Berlin ein, wo er bis 1987 verblieb.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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