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Was geschah am 18. November 1984?

Sonntag, 18. November 1984 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Sonntag, 18. November 1984 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 18. November 1984

1
Weltgeschehen

Indira Gandhi wird in Neu-Delhi ermordet

Die indische Premierministerin Indira Gandhi wird von zwei ihrer Sicherheitsbeamten erschossen. Das Attentat erfolgt als Vergeltung für die militärische Operation gegen den Goldenen Tempel in Amritsar. Ihr Tod führt zu schweren Unruhen und Ausschreitungen gegen die sikkulistische Minderheit in Indien.

2
Deutschland

Bundesrepublik ordnet Geiselnahme-Einsatz an

Die Lufthansa-Maschine LH540 wird von vier palästinensischen Terroristen gekapert und nach Beirut umgeleitet. Die Bundesrepublik setzt ein spezielles Einsatzteam ein, um die etwa 140 Passagiere zu befreien. Der Einsatz endet erfolgreich mit der Tötung der Geiselnehmer.

3
Weltgeschehen

Sowjetunion boykottiert Wintersportspiele-Vorbereitung

Die Sowjetunion kündet an, nicht an den Winterspielen 1984 in Sarajevo teilzunehmen. Dies erfolgt als Gegenmaßnahme zum westlichen Boykott der Olympischen Sommerspiele 1984 in Los Angeles. Der Kalte Krieg prägt auch das internationale Sportgeschehen.

4
Österreich / Schweiz

Österreich verhindert Attentat auf PLO-Vertreter

Österreichische Sicherheitskräfte decken einen geplanten Anschlag auf den PLO-Vertreter in Wien auf und verhaften mehrere Verdächtige. Der Vorfall unterstreicht die angespannte Sicherheitslage in Europa während der Spannungen im Nahost-Konflikt.

5
Geburtstag / Todestag

Christof Dohnal österreichischer Kunstminister vereidigt

Christof Dohnal wird in sein Amt als österreichischer Kunstminister eingeführt und beginnt seine reformorientierte Arbeit im Kulturbereich. Er setzt neue Akzente in der österreichischen Kulturpolitik der 1980er Jahre.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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