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Was geschah am 2. Dezember 1992?

Mittwoch, 2. Dezember 1992 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Mittwoch, 2. Dezember 1992 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 2. Dezember 1992

1
Weltgeschehen

Maastricht-Vertrag tritt in Kraft

Der Vertrag über die Europäische Union, unterzeichnet in Maastricht, tritt am 2. Dezember 1992 in Kraft. Er bildet die Grundlage für die Europäische Union und führt zur Schaffung des Euro als gemeinsame Währung. Dies markiert einen Meilenstein in der europäischen Einigung.

2
Deutschland

Deutschland: Rostock-Lichtenhagen Ausschreitungen

In Rostock-Lichtenhagen kommt es zu erneuten Ausschreitungen gegen das Asylbewerberheim. Die Ereignisse dieses Sommers und Herbsts 1992 führen zu intensiven Debatten über Asylpolitik und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Die Gewalt gegen Asylbewerber prägt die politische Diskussion des Jahres.

3
Weltgeschehen

Britische Königsfamilie: Annus Horribilis für die Queen

Königin Elisabeth II. erklärt das Jahr 1992 zum 'Annus Horribilis' der Königsfamilie. Das Jahr war geprägt von Scheidungen von Königskindern, dem Brand von Windsor Castle und Skandalen. Die Rede verdeutlicht die Krise der britischen Monarchie.

4
Geburtstag / Todestag

Geburtstag: Jan Ullrich geboren 1973

Am 2. Dezember wird der spätere Radrennfahrer Jan Ullrich 1973 geboren. Ullrich wird einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer und Gewinner der Tour de France 1997. Sein Karrierestart liegt noch vor ihm.

5
Österreich / Schweiz

Schweiz: Gegen EWR-Beitritt gestimmt

Schweizer Wähler lehnen den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ab. Mit etwa 50,3 Prozent wird das Referendum abgelehnt. Die Schweiz wählt damit einen eigenen Weg in der europäischen Integration.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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