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Was geschah am 20. April 1960?

Mittwoch, 20. April 1960 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Mittwoch, 20. April 1960 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 20. April 1960

1
Weltgeschehen

Südafrikanische Polizei schießt auf Demonstranten in Sharpeville

Bei einem Protest gegen die Passgesetze der Apartheid-Regierung öffnet die südafrikanische Polizei in Sharpeville das Feuer auf unbewaffnete schwarze Demonstranten. Mindestens 69 Menschen werden getötet und über 180 verletzt. Das Massaker wird zum Symbol des Widerstands gegen die Apartheid.

2
Österreich / Schweiz

Flugzeugabsturz in Zürich fordert 111 Opfer

Ein Scandinavian-Flugzeug kollidiert beim Landeanflug auf den Flughafen Zürich mit einem Transportflugzeug. Bei dem Unglück sterben 111 Menschen. Es handelt sich um eine der schwersten Luftfahrtkatastrophen bis zu diesem Zeitpunkt.

3
Weltgeschehen

Kongolose Politiker Patrice Lumumba tritt sein Amt an

Nach der Unabhängigkeit des Belgischen Kongo vom 30. Juni wird Patrice Lumumba zum Premierminister ernannt. Er setzt sich für die Einheit des jungen afrikanischen Staates ein, wodurch er zu einer Schlüsselfigur der dekolonialen Bewegung wird.

4
Deutschland

Bundestag ratifiziert Deutschlandvertrag mit neuen Klauseln

Der Deutsche Bundestag arbeitet an der Ratifizierung von Abkommen zur Ergänzung der Westeuropäischen Union. Dies stärkt die sicherheitspolitische Integration Westdeutschlands in die NATO und die westliche Allianz während des Kalten Krieges.

5
Geburtstag / Todestag

Adolf Eichmann wird in Buenos Aires verhaftet

Der israelische Geheimdienst Mossad verhaftet Adolf Eichmann, einen der Hauptorganisatoren des Holocaust, in Buenos Aires, Argentinien. Eichmann wird später nach Israel gebracht und vor Gericht gestellt, was zu einem Wendepunkt in der Aufarbeitung von NS-Verbrechen führt.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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