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Was geschah am 20. Februar 2000?

Sonntag, 20. Februar 2000 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Sonntag, 20. Februar 2000 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 20. Februar 2000

1
Weltgeschehen

Palmyra-Flugzeugentführung endet in Bagdad

Ein libysches Passagierflugzeug wird von Entführern zur Landung in Bagdad gezwungen. Die Geiselnehmer fordern die Freilassung politischer Gefangener. Nach Verhandlungen können die meisten Geiseln befreit werden.

2
Deutschland

Bundestagswahl in Deutschland rückt näher

In Deutschland intensiviert sich der Wahlkampf für die Bundestagswahl im September 2000. Die rot-grüne Koalition unter Bundeskanzler Gerhard Schröder setzt ihre Reformpolitik fort. Die Diskussionen über die Energiewende und Steuerreformen prägen die politische Debatte.

3
Weltgeschehen

Millennium-Feierlichkeiten weltweit im Rückblick

Zwei Monate nach dem Millennium-Wechsel bilanzieren Medien weltweit die Millennium-Feierlichkeiten. Das Y2K-Problem ist ohne größere Computerausfälle überstanden worden. Die weltweiten Feierlichkeiten zum Jahrtausendwechsel werden dokumentiert und analysiert.

4
Geburtstag / Todestag

Isaac Newton Geburtstag: 358 Jahre

Der englische Mathematiker, Physiker und Astronom Isaac Newton wurde am 20. Februar 1643 geboren. Er formulierte die Gravitationsgesetze und legte Grundlagen der klassischen Mechanik. Newton ist eine der einflussreichsten Wissenschaftlerpersönlichkeiten der Menschheitsgeschichte.

5
Österreich / Schweiz

Schweizer Regierung berät über EU-Beziehungen

Die Schweizer Bundesregierung diskutiert die bilateralen Verhandlungen mit der Europäischen Union. Die sogenannten Bilateralen I werden vorangetrieben, um Vereinbarungen in verschiedenen Politikfeldern zu erreichen. Die Schweiz arbeitet an einer engeren Zusammenarbeit ohne vollständigen EU-Beitritt.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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