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Was geschah am 20. März 2001?

Dienstag, 20. März 2001 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Dienstag, 20. März 2001 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 20. März 2001

1
Weltgeschehen

Taliban zerstören Bamiyan-Buddhas in Afghanistan

Die Taliban-Regierung lässt die beiden monumentalen Buddha-Statuen in Bamiyan, Afghanistan sprengen. Die etwa 1.500 Jahre alten Kunstwerke gehörten zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Zerstörung löst weltweite Proteste und Verurteilungen aus.

2
Deutschland

Rot-Grüne Koalition beschließt Atomausstieg

Die deutsche Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder und Umweltministerin Jürgen Trittin einigt sich auf das endgültige Ausstiegsgesetz aus der Kernenergie. Der Ausstieg soll bis 2022 vollzogen sein. Das Gesetz wird dem Bundestag zur Abstimmung vorgelegt.

3
Weltgeschehen

Internationale Raumstation ISS erhält neues Modul

Das amerikanische Raumlabormodul Destiny wird zur Internationalen Raumstation andockt. Das Modul erweitert die ISS erheblich und ermöglicht erweiterte wissenschaftliche Experimente im All. Die Mission markiert einen wichtigen Meilenstein beim Aufbau der Raumstation.

4
Geburtstag / Todestag

Ayrton Senna zum 41. Geburtstag geehrt

Der verstorbene brasilianische Formel-1-Legende Ayrton Senna würde heute seinen 41. Geburtstag feiern. Der dreifache Weltmeister starb 1994 beim Rennen in Imola. Sein Vermächtnis lebt in der Motorsportwelt weiter.

5
Österreich / Schweiz

Schweiz ratifiziert Europäische Menschenrechtskonvention

Die Schweiz ratifiziert Protokoll 11 der Europäischen Menschenrechtskonvention. Diese Ratifizierung stärkt die Menschenrechtsschutzstandards und die Justiziabilität in der Schweiz. Sie markiert einen weiteren Schritt der Schweiz zur stärkeren Zusammenarbeit mit europäischen Institutionen.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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