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Was geschah am 23. August 2004?

Montag, 23. August 2004 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Montag, 23. August 2004 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 23. August 2004

1
Weltgeschehen

Olympische Spiele Athen 2004 beginnen

Die XXVIII. Olympischen Sommerspiele werden in Athen eröffnet. Etwa 10.500 Athleten aus 202 Nationen nehmen an den Wettkämpfen teil, die bis zum 29. August andauern. Es ist die Rückkehr der Olympischen Spiele nach Griechenland, wo sie 1896 erstmals in der Neuzeit stattfanden.

2
Weltgeschehen

Terroranschlag auf russische Schulen in Beslan

In der nordkaukasischen Stadt Beslan stürmen bewaffnete Terroristen eine Schule und nehmen etwa 1.200 Menschen als Geisel. Die Geiselnahme führt zu einer Tragödie mit über 300 Todesfällen, überwiegend Kindern. Der Anschlag wird dem tschetschenischen Terrorismusmilieu zugeordnet.

3
Weltgeschehen

Hurrikan Charley trifft Florida

Der Hurrikan Charley erreicht mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 km/h die Westküste Floridas. Der Sturm richtet erhebliche Schäden an und ist einer der teuersten Hurrikane der US-Geschichte. Mehrere Menschen kommen ums Leben, Zehntausende werden evakuiert.

4
Deutschland

Lothar Matthäus beendet Spielerkarriere

Der deutsche Fußball-Legende Lothar Matthäus beendet seine aktive Karriere. Der Weltmeister von 1990 und dreifache Europameister kehrt dem professionellen Sport den Rücken. Matthäus gilt als einer der bedeutendsten deutschen Fußballer der Nachkriegszeit.

5
Geburtstag / Todestag

Karl Popper Gedenktag

Der Österreichische Philosoph Karl Popper ist am 17. November 1902 geboren und starb am 17. September 1994. An diesem Tag wird seiner bedeutenden Beiträge zur Philosophie der Wissenschaft gedacht. Popper prägte den Begriff der Falsifizierbarkeit und war einflussreich für die wissenschaftliche Methodologie des 20. Jahrhunderts.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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