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Was geschah am 3. September 1966?

Samstag, 3. September 1966 – Entdecken Sie die wichtigsten Ereignisse dieses Tages und bestellen Sie die echte Originalzeitung als unvergessliches Geschenk.

Der Samstag, 3. September 1966 war ein besonderer Tag in der Geschichte. Ob Geburtstag, Hochzeitstag oder ein anderer wichtiger Anlass – bei JAGARO können Sie die echte Originalzeitung von genau diesem Tag bestellen. Kein Nachdruck, nur das Original – geliefert in einer edlen Geschenkrolle mit persönlichem Jahrgangssiegel. Über 5 Millionen historische Originalzeitungen stehen in unserem Archiv zur Verfügung.

Die wichtigsten Ereignisse des 3. September 1966

1
Weltgeschehen

Kulturrevolution in China beginnt unter Mao

Die Kulturrevolution in der Volksrepublik China wird offiziell eingeleitet. Mao Zedong nutzt diese Kampagne zur Umgestaltung der Gesellschaft und zur Säuberung von vermeintlichen Gegnern. Die Bewegung führt zu massiven Unruhen und gesellschaftlichen Umbruch.

2
Weltgeschehen

Raumsonde Luna 12 erfolgreich zum Mond gestartet

Die sowjetische unbemannte Raumsonde Luna 12 wird zum Mond gestartet. Sie soll wissenschaftliche Messungen durchführen und hochauflösende Fotografien der Mondoberfläche liefern. Der Start ist Teil des sowjetischen Wettlaufs mit den USA um die Raumfahrt-Vorherrschaft.

3
Deutschland

Deutscher Bundestag debattiert Notstandsgesetzgebung

Der Deutsche Bundestag in Bonn führt intensive Debatten über geplante Notstandsgesetze. Diese verfassungsrechtlichen Änderungen sind hochumstritten und spalten das Parlament sowie die Öffentlichkeit. Die Diskussionen dauern über mehrere Monate an.

4
Sport

Fußball-Weltmeisterschaft 1966 nähert sich dem Ende

Die Fußball-Weltmeisterschaft in England geht in ihre entscheidende Phase. England hat sich als Gastgeberland gegen starke Konkurrenz durchgesetzt und erreicht die Finalspiele. Das Turnier ist von hoher sportlicher Spannung geprägt.

5
Geburtstag / Todestag

Todestag: André Breton, Gründer des Surrealismus

Der französische Schriftsteller und Künstler André Breton stirbt im Alter von 70 Jahren in Paris. Er war der Gründer und führende Theoretiker des Surrealismus und prägte die künstlerische Moderne des 20. Jahrhunderts entscheidend.

* Die historischen Informationen auf dieser Seite werden KI-gestützt zusammengestellt und dienen als allgemeine Orientierung. Trotz sorgfältiger Erstellung können einzelne Angaben unvollständig oder fehlerhaft sein. Für verbindliche historische Recherchen empfehlen wir die Nutzung einschlägiger Fachliteratur.

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